"The atmosphere is very important for the tea-drinker. If the atmosphere is good, it does not matter which tea you drink."
- Jet Li: Fearless

Hejo, mein Name ist Max.
Herzlich willkommen auf meiner Seite.

Hier lernst du mich kennen, erfährst auf einen Blick was mich antreibt und was nicht.

  • (Vollzeit-)Student, Wirtschaftsinformatik, Universität Potsdam
  • Geboren in Moskau, aufgewachsen in Berlin
  • Interessiert sich für E-Learning und Digital Health
  • Liebt alle Arten von körperlicher Bewegung
  • Schätzt gewissenhafte, neugierige und ehrliche Menschen
Wer schreibt, der bleibt

Wie du bereits gemerkt hast, halte ich mich gerne kurz und versuche die Dinge möglichst auf den Punkt zu bringen. Ich finde so spart man sich eine ganze Menge an Zeit und Energie, die ich gerne dazu nutze neues kennenzulernen und über den Tellerrand zu schauen. Mich langweilen langwierige Diskussionen oder abstrakte Theorien, da ich gerne zielbewusst und praktisch handle. Gerne gehe ich auch unkonventionelle Wege und vermeide vorgekaute Pfade. Dabei sind Neugierde und Mut wichtige Eigenschaften, doch solltest du immer versuchen die Dinge rational abzuwägen.
Diese Seite hat die Aufgabe mich der Welt vorzustellen, mit ihr und damit auch mit dir in Austausch zu treten und mich dabei selbst kennenzulernen.

"The atmosphere is very important for the tea-drinker. If the atmosphere is good, it does not matter which tea you drink."

Wie auch mein Lieblingszitat im Kopfbereich meiner Seite zeigt, glaube ich daran, dass alle Menschen, wie die Metapher mit den Teesorten vom Willen her gleich sind und du dein eigenes Schicksal in der Hand trägst und durch Geschick und Kreativität alles erreichen kannst. Ich glaube nicht an Talent. Ich denke es ist alles eine Frage der persönlichen Einstellung. So habe ich in vielen Bereichen meine Schwächen in Stärken umgewandelt, allein durch den Glauben daran, dass es möglich ist und ohne durch das erste Hindernis in alte Gewohnheiten zurück zu fallen. Auf meinem Weg lerne ich dadurch fortdauernd, wie meine Schwächen zu meinen Stärken werden können und durch die passende Synergie mit meinen natürlichen Vorlieben und Interessen neue Türen öffnen und schließlich Früchte tragen.

Einfalt = Vielfalt

Besonders spannend finde ich dabei auf neue Konzepte zu stoßen, sie zu lösen und dadurch neue Ziele zu entwickeln und mich meiner Selbstverwirklichung, wohlwissend, dass ich sie nie erreichen werde, anzunähern.
Ein davon ungelöstes Problem lautet Einfalt = Vielfalt oder Spezialistentum = Generalistentum. Vor dem Hintergrund speziell aufgewachsen zu sein, das bedeutet mich immer nur in einer Sache zu verbessern und sehr an ihr zu hängen und fast ausschließlich an sie zu denken, in diesem Sinne besonders die Sportarten Fußball und Laufen, bin ich selten in den Genuss gekommen die Welt in ihrer ganzen Fülle wahrzunehmen. Das ist so als hättest du dich bis heute in einer Höhle befunden, eines Tages entschieden sie zu verlassen und die Welt gesehen. Dennoch stellt die Höhle etwas für dich vertrautes dar und macht dich zu Teilen glücklich. Dieser Umstand beschränkt sich nicht nur auf Sport, sondern meiner Meinung nach auf alle Lebensbereiche. Sport ist für mich immer ein gutes Beispiel, nicht zuletzt, da ich sehr viel Zeit darin investiert habe.
Wenn du eine Antwort auf dieses Dilemma kennst, sei es zu zeigen, dass entweder Einfalt oder Vielfalt besser ist oder beide gleich gut sind und sich verbinden lassen, dann lass es mich gerne wissen, denn bisher stoße ich nur auf Kompromisse, die mich keinesfalls glücklich machen.

Absorb what is useful. Disregard, what is useless. Add what is uniquily yours.

Nach dem berühmten Zitat von Bruce Lee versuche ich mich zu orientieren. Von allem picke ich mir das passendste und kreiere daraus meins. Es existieren für mich keine schlechten oder verkehrten Sichtweisen. Alles hat seine Aktzeptanz und jeder Gedanke entspricht im Grunde einem konkreten, einzigartigen Ursprung, der sich nur weiter in viele verschiedene Pfade teilt bis er mehr oder weniger komplex und verständlich wird.
Deshalb finde ich es sehr wichtig, so wenige Abhängigkeiten wie möglich zu bilden, um bestmöglichst an mir zu arbeiten. Ich sehe es als Herausforderung in ein neues Umfeld zu kommen, neue Taktiken und Strategien zu entwickeln und mein Ziel neu zu bestimmen. All das versuche ich nach und nach, wie Puzzleteile zusammenzufügen, um daraus mein eigenes, skalierbares, automatisiertes und effizientes System zu entwickeln, um mich auf meinem Weg immer einen Schritt weiter zu bringen.

Mein Stellenwert von Bedeutung

Wir leben in einer Welt der totalen Informationsüberflutung, gerade durch den sich rasant entwickelnden digitalen Wandel. Darüber hinaus laufen die meisten Menschen durch die Vorzüge der modernen just-in-time Gesellschaft häufig die Gefahr sich mit allen möglichen Dingen zuzuschütten. Ich sehe unsere heutige Konsumgesellschaft kritisch und gebe mir Mühe den Durchblick zu behalten. So brauche ich nicht viele materielle Dinge, denn sie fühlen sich für mich wie zusätzlicher Ballast an, der mich träge macht und keinesfalls glücklich. Außerdem bin ich der Ansicht, besteht unser größtes Vermögen aus Erfahrungen und Erlebnissen, die wir in unserem Leben sammeln und schlage dir deshalb vor: „Lass keine Sekunde versickern, gehe deinen eigenen Weg und mache das, was dir etwas bedeutet und was dich glücklich macht.“

Der Weg ist das Ziel

Wo liegt mein Platz im Leben? Was macht mich glücklich? Wie sieht meine Leidenschaft aus? Wofür brenne ich?
Diese und weitere Fragen habe ich mir tagtäglich gestellt und es war ein langwieriger und harter Prozess die Antwort auf diese Fragen zu finden und daran zu glauben: Der Weg ist das Ziel.
Es gab Tage, da lag ich morgens im Bett oder konnte nicht einschlafen und habe mir den Kopf darüber zerbrochen, was mich antreibt, ob es diese eine Sache gibt, die ich mein Leben lang machen kann und will. Wiederum andere Tage an denen ich voller Motivation aufgewacht bin und gedacht habe, die eine Sache gefunden zu haben. Doch sobald ich das eine hatte, habe ich das andere wieder vermisst. Nach zahlreichen Hochs und Tiefs realisierte ich, dass ich diese eine Sache für mich nicht finden werde und zugleich gefunden habe.

"Eine Art, sie zu vereinen, sie alle zu finden, ins Leben zu treiben und ewig zu binden."

Verstelle dich nicht. Achte auf dich. Mache das, was dich glücklich macht. Sagten sie.
24/7 chillen, naschen und in die Röhre glotzen, das konnte es aber auch nicht sein. Selbst wenn du die eine Sache nicht findest, eine Idee muss ich doch haben, dachte ich mir. Wenn du am ZOB oder am Flughafenterminal stehst und nicht mal eine Idee hast, wo es hingehen soll, dann wirst du dich nicht vom Fleck bewegen, in der Abenddämmerung ausgeraubt oder jemand anderes nimmt die Strippen für dich in die Hand. Leider ist letzteres in unserer heutigen Gesellschaft viel zu oft der Fall, aber nicht für mich, entschied ich. Ich will selbst bestimmen, wo es lang geht und wohin nicht. Meine Freiheit meine Wahl zu treffen lasse ich mir von niemanden nehmen und so begann ich die guten Dinge im Leben, meine Fähigkeite, Stärken, Schwächen, Interessen und Freunde mehr wertzuschätzen und wahrzunehmen. Ich erkannte, dass selbst wenn ich meine final destination nocht nicht gefunden habe, ich dennoch Etappenziele setzen kann. So wie es Alexander der Große tat, indem er u.a. aus Wissensdurst seinen Weg immer weiter von einem makedonischen Kleinstaat im heutigen Griechenland bis nach Indien, eine Strecke, die bisher nur die Götter zurücklegten bahnte und schließlich im sagenhaften Babylon seine letzte Ruhestätte fand. Der Moment, mein bester Trick, mein Leben in die Hand zu nehmen und zu entscheiden, ist nicht morgen oder nächste Woche, sondern jetzt.

Wenn du einen guten Lehrer findest, dann lerne von ihm, egal, was er dir beibringt.

Ich kenne so viele faszinierende Menschen, finde so viele Dinge, die mich begeistern, entdecke so viele Stärken in mir und vereine zahlreiche Interessen, nur gehe ich kaum einen Schritt darauf zu. Ich plane meinen nächsten Zug, bis die Zeit abgelaufen ist und enttäusche mich dadurch selbst, denn ich sehne mich nach dem besten, obwohl ich das gute und vielleicht auch schon das beste in mir und in anderen habe. Sicherlich ergibt es Sinn all diese Dinge in irgendeinerweise zu analysieren, zum Beispiel mit dem Angebot und der Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt, falls du zum Beispiel dein berufliches Ziel suchst und dich dann für die größte Teilmenge zu entscheiden. Hauptsache, du setzt den ersten Schritt, hast Vertrauen in deine Mitmenschen und vor allem in dich selbst und das Glück ergibt sich so ganz von alleine, denn so abstrakt sie auch sein mag, die Idee in dir ist geboren.
Praktisch bedeutet das für mich: Meine größten Stärken sind die Neugierde und der Mut, die Dinge anzupacken und mich vor welcher Herausforderung auch immer nicht klein kriegen zu lassen und in Depressionen zu versinken. Sogar meine Schwächen, wie meine Verbissenheit erweisen sich in näherer Betrachtung als Stärken. Die Fähigkeit in allem etwas faszinierendes zu entdecken legt für mich die Saat neue Kulturen zu erforschen und Sprachen zu lernen. Meine Interessen und Skills legen für mich nahe meinen beruflichen Weg in der Branche IT und Wirtschaft zu gehen. Also suche ich nach einem Beruf, der es mir erlaubt ferne Orte zu ergründen und ihren Menschen ein gutes Geschäft oder eine gute Leistung zu bieten.
Besonders wichtig sind für mich die Themen Nachhaltigkeit und Gesundheit. Es ist dir vielleicht nicht bewusst, doch du lebst in einer Welt des Luxus, du bekommst sowohl kaltes, als auch heißes Wasser fließend aus dem Hahn, die Heizung hält dich warm und deinen Fisch angelst du im Supermarkt. Dabei vergessen wir häufig diese so selbstverständlichen Dinge wertzuschätzen und verlieren unseren Instinkt für das natürliche Leben. Morgens, mittags, abends gehst du essen. Doch war das schon immer so? Oder wurdest du vielleicht so erzogen? Häufig vergisst du auf deinen Körper zu hören und verlernst Dinge, die vor vielen Jahren dein Überleben hätten bedeuten können.
Sportlich bin ich glücklich, wenn ich neue Bewegungen lerne und von einer großen, vielfältigen Community profitieren kann. Hier habe ich meinen Platz bei MOVISION Movement bereits gefunden.

Ich bin glücklich und bedanke mich bei allen, die mich auf meinem Weg unterstützt haben und werden.

Was ich sonst noch so mache
  • Web Engineering
  • Bereits vor meinem Studium der Wirtschaftsinformatik habe ich mich für die gängigen Web-Standards wie HTML und CSS interessiert und fleißig autodidaktisch gelernt. Neben meinem Studium kamen zu meinem Repertoire Skriptsprachen, wie JavaScript oder PHP hinzu und ich entschied mich in meiner Freizeit freiberuflich dem Webdesign und der Webentwicklung unter dem Namen thewebmax zu widmen, um anderen Personen oder Vereinen mit denen ich zusammenarbeite zu helfen ihre Präsenz im Internet weiter auf- oder auszubauen und selbst an praktischer Erfahrung dazu zu gewinnen.
    Mehr Infos findest du hier: thewebmax.de

  • Sport und Bewegung
  • Nachdem ich mit dem Leistungssport Laufen aufgehört habe, hat sich sowohl mein Umfeld, als auch meine Umgebung stark verändert. Es haben sich für mich viele ungeahnte Türen und Tore geöffnet. Seitdem interessiere ich mich sehr für alle Arten körperlicher Bewegung, sei es Tanz, Kampf, Akrobatik, Kraft oder ganz abstrakt auch Movement.
    Besonders viel Wissen konnte ich auf Workshops und Kursen des Hochschulsport sammeln. Besonders geprägt hat mich meine Zeit im Laufen und bei den Barlinern – letzteres eine coole Gruppe von Sportlern, die auf einem öffentlichen Gerätepark draußen in Berlin Moabit Calisthenics trainieren.
    Mehr als nur Sport – eine Philosophie habe ich bei Movision aus Berlin Kreuzberg kennengelernt. Movision beschäftigt sich mit dem Ursprung von Bewegung und forscht an den Zusammenhängen aller Sportarten, deren Elementen und Auswirkungen auf unseren Körper. Jedes Jahr fahren die Jungs und Mädels von Movision auf Tour durch ganz Deutschland. Ich kann nur jedem empfehlen seinen Horizont zu erweitern und an einem der Workshops teilzunehmen. Mehr Infos findest du unter movementawakening.de

  • Finanzielle Unabhängigkeit
  • In meiner Freizeit habe ich damit begonnen mich mit dem Finanzmarkt zu beschäftigen, mit dem Ziel ein passives Einkommen zu generieren und wirtschaftlich unabhängig zu sein. Es geht mir nicht um Reichtum, Besitz oder Luxus. Ich will sicher gehen, dass ich in einer Welt, in der es fast ausschließlich um Geld geht, glücklich und frei bin und mich durch finanzielle Engpässe nicht unter Druck setzen lasse. Außerdem habe ich festgestellt, wie es mir Spaß macht zu rechnen und komplexe Sachverhalte nachzuvollziehen und meinen Geschäftssinn wiederzuentdecken. Wenn du also über ein paar clevere Anlagestrategien verfügst, dann hast du mit Sicherheit meine Aufmerksamkeit ;)

Aus Erfahrung haben sich für mich folgende Prinzipien herausgebildet:

  1. Nie sagen
  2. Obwohl der Charakter oder die Interessen eines Menschen eine Zeit lang brauchen, um sich zu verändern, habe ich festgestellt, dass sich mit der Zeit neue Synergien ergeben können und sich eine Meinung aufgrund von Wissens- und Erfahrungszuwachs verändern kann.
    Ein Trugschluss, wie ich finde, ist es bei vielen Menschen die Verantwortung davon zu schieben. Egal, welche Entscheidung man trifft oder Verantwortung man auf sich nimmt, du musst gewissenhaft dazu stehen. Es ist oftmals eine große Kunst im Zeitverlauf zu erkennen, dass man im Unrecht lag oder ein Projekt bei hohen Verlusten mit hohen Investitionen und Aufwand fallen zu lassen.

  3. Der Konvention huldigen
  4. Häufig wird dir die Wahl zwischen zwei Optionen gegeben, die in Wirklichkeit keine sind. So ist sowohl Option 1 zu deinem Nachteil, als auch Option 2. Du lässt dich häufig darauf ein, weil du unter Druck gesetzt wirst. Verstärkt wird dieser Druck durch die Gemeinschaft. Damit meine ich, wenn viele es machen, dann machst du es auch. Ich gebe mir Mühe den Systemfehler zu entdecken und neue, unkonventionelle Wege zu entwickeln und nicht in die Falle der Konvention zu tappen.

  5. Monotonie in mein Leben lassen
  6. Es ist wohl wahr, Monotonie ist einer der größten Kreativitätskiller, der existiert. Sie ist nicht nur langweilig, sondern hindert dich an deiner persönlichen Entwicklung und Weiterbildung. Stelle dir vor, du isst morgens, mittags und abends Kinderriegel. Irgendwann musst du kotzen. Dennoch kann sie in der richtigen Dosis Wunder wirken, wenn dein Gehirn damit beginnt sich nach einer kreativen Aufgabe oder nach Abwechslung zu sehnen. Dann solltest du deinem Gehirn aber auch unbedingt die Möglichkeit dazu geben.
    Gleichzeitig trenne ich Monotonie von Routine, denn ich denke, um effizient auf ein Ziel hinzuarbeiten ist ein fester Plan nebst einer Routine sehr wichtig. Nichtsdestotrotz solltest du ingenieursmäßig handeln und dir Freiräume für die nötige Flexibilität und Spontanität lassen, da sich dir sonst gute Gelegenheiten entziehen können.

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